Frauen- und Familienzentrum Ilmenau
 
 MEHRGENERATIONENHAUS  ILMENAU


Frauengesprächskreis nach Krebserkrankung

Dieser Gesprächskreis richtet sich an Frauen, die eine Krebserkrankung erfolgreich bekämpfen konnten oder aktuell noch unter dieser leiden. Im Fokus steht der Erfahrungsauschtausch der Betroffenen und die Organisation von Informationsveranstaltungen. Die Teilnehmer/innen machen sich gegenseitig Mut und tauschen ihre Erfahrungen aus. Das Wissen, mit seiner scheinbar ausweglosen Situation nicht allein zu sein, soll helfen, wieder neuen Lebensmut zu finden.

Termine: jeden 2. Dienstag im Monat um 14:00 Uhr




SHG Multiple Sklerose

Nach dem Motto: „Gemeinsam geht vieles einfacher“ treffen sich die von MS betroffenen Teilnehmer /innen dieser Selbsthilfegruppe. Die Kommunikation mit anderen Betroffenen lässt sie neuen Mut fassen und kann wichtige Hilfestellungen für das Leben mit der Krankheit geben. Die Teilnehmer/innen geben sich gegenseitig das Gefühl der Gemeinschaft. Hilfestellungen, der Abbau von Ängsten, das Herausholen aus der Isolation sowie der Austausch von Informationen und Erfahrungen stehen im Mittelpunkt der monatlichen Treffen.

Termine: jeden 1. Mittwoch im Monat um 14:00 Uhr




Initiativgruppe der in der DDR-geschiedenen Frauen

Zu den Treffen der Initiativgruppe sind alle Frauen, die in der DDR geschieden worden sind, eingeladen.

Aktuelle Neugkeiten, Problemlagen und Themen werden besprochen.

Kursleitung: Heike Debertshäuser

Termine: 2. Montag im Monat 14:00 Uhr






Arbeitssuchende Menschen im Gespräch

Arbeitsuchende Frauen und Männer treffen sich in geselliger und entspannter Atmosphäre, um aktuelle Themen und Neuigkeiten zu besprechen, Erfahrungen auszutauschen und die soziale Interaktion zu schulen.

Termine:   Montags 10:00 Uhr

                 Mittwochs 10:00 Uhr



SHG Venen und Lymphe

Angesprochen werden mit dieser Selbsthilfegruppe Menschen mit arteriellen, venösen und lymphatischen Erkrankungen. Die regelmäßigen Treffen und der Erfahrungsaustausch sollen dabei helfen, die psychologischen Probleme, die durch diese Erkrankungen hervorgerufen werden, zu lindern.